KFZ Kennzeichen: von der Geschichte bis zur Zulassung

KFZ Kennzeichen in der detailansichtWenn es darum geht ein neues Fahrzeug zuzulassen spielt das Kennzeichen eine entscheidende Rolle. Ursprünglich wurde das Kennzeichen Ende des 19 Jahrhunderts von britischen Ingenieuren entwickelt, da sich auf den Straßen Großbritanniens durch das Aufkommen immer größerer Fahrzeugmengen dank der industriellen Fließfertigung die Unfälle häuften.

Um zu jedem Fahrzeug einen Fahrzeughalter ermitteln zu können führten Sie ein sechsziffriges Nummernschild ein, über dessen Kennung der Fahrzeugtyp, die Fahrgestellnummer und der Halter in einem zentralen Register erfasst wurden. Damit ließen sich schon damals Sünder im Straßenverkehr enttarnen, die bislang meist ungeschoren davon kamen. 

Heutzutage ist die Hauptaufgabe des Nummernschildes auch die Identifikation des Fahrzeughalters. Dabei ist es jedoch festzuhalten, dass nicht jede Ordnungswidrigkeit, die mit einem Fahrzeug mit speziellen Kennzeichen wie etwa ein Tempoverstoß oder Eine überfahrene rote Ampel gleich dem Halter zuzuordnen ist. Er ist nur für die Polizei die erste Ansprechadresse um herauszufinden, wer denn genau zu dieser Tageszeit das Fahrzeug geführt hatte. Die Nomenklatur des Nummernschildes ist sowohl genial wie einfach. So zeigen die ersten beiden Buchstaben die Region in Deutschland an. Hier steht B für Berlin M für München, gefolgt von vier bis sechs individuellen Identifikationsziffern.

Zusätzlich ist ein weiterer Bestandteil des Nummernschildes die Prüfplakette des TÜV und die Versicherungsplakette. In Deutschland müssen Fahrzeuge alle zwei Jahre vom TÜV, dem Technischen Überprüfungsverein auf Mängel und Sicherheit gescheckt werden. Historisch ist dies zurück zu führen auf den Anfang der 1950 er Jahre, da immer mehr Unfälle auf den deutschen Straßen zu einer steigenden Zahl an Verkehrstoten führte. Nach gründlicher Analyse stallte sich damals heraus, dass ein Großteil der tödlichen Unfälle nicht auf menschliches, sondern auf technischen Versagen zurück zu führen war. Ein Konsortium aus Automobilindgenieueren gründete daraufhin eine Vereinigung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hatte, alle Fahrzeuge im Bundesgebiet technisch sicherer zu machen- der Tüv war geboren. Heute testen Tüv Prüfingenieuere über spezielle Messungen und durch Sichtkontrollen besonders ältere Modelle auf ihre Fahrtauglichkeit und vergeben bei einem positiven Bescheid die TÜV Prüfplakette, die das Nummernschild komplettiert. Hierauf ist deutlich bei nähere Betrachtung zu erkennen, bis wann das Fahrzeug noch auf deutschen Straßen bewegt werden darf und wann die nächste Hauptuntersuchung fällig ist. 

Eine weitere Plakette gibt Auskunft über den Versicherungsschutz. Da in den vergangenen Jahrzehnten immer größere Geschwindigkeiten mit den Fahrzeugen erzielt wurden und die Unfallsicherheit zwar verbessert wurde durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und moderne Technik waren jedoch Verkehrsverletzte meist gegenüber den Unfallverursacher benachteiligt. Größere Schadensersatzsummen wie etwa 200.000 Euro für den Verlust eines Armes bei einem Unfall konnten von vielen Verursachern nicht beglichen werden. Deshalb gibt es in Deutschland seit Anfang der 60er Jahre eine flächendeckende Versicherungspflicht. Die Haftpflicht übernimmt dabei alle vom Schuldigen verursachten Schäden an fremden Personen oder Sachen. Die Versicherung des Fahrzeuges wird durch die Plakette im Kennzeichen bestätigt.

Die Herstellung von modernen Kennzeichen ist relativ einfach und benötigt meist weniger als sechs Stunden. Produziert werden die KFZ Kennzeichen mittlerweile in der kompletten Europäischen Union auf einen Standard genormten Kennzeichen mittels einem einfachen Stanz- und Pressverfahren. Dabei setzen die Techniker ein relativ flexibles und elastisches Stahlblech in einen Stanzmaschine ein. Setzen die benötigten Kennziffern und Buchstaben und Pressen Sie mittels hydraulischem Druck in das Blech. Dreifarbig in Weiß, Schwarz und der neuen EU Farbe Blau lackiert lassen sich dann die Schilder bestens im Straßenverkehr voneinander unterscheiden.

Moderne Nummernschilder sind jedoch heutzutage weit mehr als nur einfache Identifikationsmerkmale. Jeder Fahrzeugtyp in Deutschland benötigt zum Betrieb eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt. Dazu sind eine große Anzahl verschiedenster Tests und Prüfmethoden nötig. Um sicher zu stellen, dass den Passagieren in der Fahrgastzelle nichts passieren kann und sie nach dem neusten Stand der Wissenschaft und Technik geschützt sind vergeben die öffentlichen Wächter nur an geprüfte Modelle Zulassungsnummern. In den Zulassungsstellen sind neben diesen Prüfnummern auch andere Daten für den Zulassungsschein nötig. Adresse des Halters. Motorkennnummern, Fahrgestellnummer aber auch eine Reihe von Sicherheitsseriennummern werden hier standardmäßig in den Zulassungsschein eingetragen und überprüft. Stimmen alle Daten mit den Angaben des Herstellers und der Prüfbehörde überein steht dem Zulassungsschein nichts mehr im Weg. Fertig mit der dem Zulassungsprozedere können dem Fachbetriebe die Fertigung des Nummernschildes nach vergabe der Schildkennziffern durch die Zulassungsbehörden angehen. Sie befinden sich meist in der direkten Umgebung der Zulassungsstellen und fertigen innerhalb weniger Stunden.

Natürlich gibt es im Bereich der Nummernschilder auch besondere und spezielle Anfertigungen, die einzelnen Berufs- oder Parteigruppen zugewiesen sind. So verfügt die deutsche Bundespolizei spezielle Kennzeichen mit der Anfangskennziffer BW, die ihre Fahrzeuge direkt zuordnen lässt. Aber auch andere staatliche Organisationen wie das Technische Hilfswerk besitzen einzigartige Beschilderungen, die bei ihren Fahrzeugen eine leichte Identifikation ermöglichen. Die Anfangsbuchstaben THW stehen in Deutschland ausschließlich für den technischen Hilfsdienst und erlauben in Krisengebieten und bei Notfällen ein schnelles Vorankommen ohne wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgehalten zu werden. Ebenfalls ohne das Recht von der Polizei gestoppt, kontrolliert und durchsucht zu werden bieten Diplomatenkennzeichen in Deutschland Personen mit diplomatischer Immunität Schutz. Ob Botschafter, ausländischer Politiker oder wichtige Unterhändler, wer auf Deutschlands Straßen mit dem einzigartigen O Kennzeichen, die sich besonders durch eine Trennung der vier Ziffern durch einen Querstrich auszeichnen unterwegs ist muss sich keinerlei Sorgen um die Gefahren der Straßenverkehrsordnung machen. In Deutschland werden diese Kennzeichen aber auch an Botschaftspersonal, an Mitglieder von Internationalen Organisationen wie der Welthungerhilfe UNESCO der der Who vergeben.

Sinn und Zweck ist die Erkennung von Personen, die sich unter ausländischem Recht z. Bei der Vereinigten Staaten Von Amerika in Deutschland aufhalten und auch nur dort für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden können. Weitere Sonderkennzeichen sind beispielsweise auch Kennzeichen für steuerbefreite Fahrzeuge, Überführungskennzeichen für Neu- und Gebrauchtwägen (meist an der Roten Farbe zu erkennen) und Wunschkennzeichen, die gegen Entgelt speziell beantragt und gefertigt werden. Sie erfreuen sich besonders im 3D Druck Verfahren hergestellt in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit und werden meist mit den Kürzeln des eigenen Namens und dem Geburtsdatum angefordert. 

Testberichte helfen beim Rasenmäher Kauf

Damit der Rasen optimale Pflege erhält, ist die Auswahl des richtigen Rasenmähers wichtig, da er den Bedürfnissen des Rasens angepasst sein sollte. Schon nach einem Umzug kann der vorhandene Rasenmäher für den neuen Rasen nicht mehr geeignet sein, da die Fläche beispielsweise größer ist als die vorherige. Auch ökologische Gründe haben einen Einfluss auf die Wahl des Rasenmähers.

Tipps zum Rasenmäher Kauf

detailansichtDaher sollte man beim Kauf des Rasenmähers ein paar Tipps beachten, damit der Rasen immer gepflegt aussieht und gesund ist ( In Anlehnung an http://www.blackanddecker.de/gardentools/buyingguide/mowers/)Die Technik schreitet auch bei Rasenmähern immer weiter voran und ermöglicht mittlerweile auch ein längeres Mähen, bis das Gras im Korb geleert werden muss. Mit neuen Modellen kann bis zum Rand gemäht werden und auch hohes oder nasses Gras wird problemlos geschnitten.

Der richtige Rasenmäher ist immer den Bedürfnissen des Rasens angepasst, das bedeutet er muss der Größe der Fläche gerecht werden und leistungsstark zu einem guten Ergebnis führen. Ein guter Rasenmäher arbeitet schnell und zuverlässig.

Der Rasen als Visitenkarte des Gartens

Rasenmäher für Rennen und die "normale" Gartengestaltung im VergleichDa ein gepflegter Rasen quasi die Visitenkarte des Gartens ist, sollte er regelmäßig gemäht werden, wobei auch die Kanten immer wieder beigeschnitten werden müssen. Darüber hinaus sollte die Rasenfläche auch gedüngt und gegossen werden. Auch das Lüften und Vertikutieren trägt zur Gesundheit des Rasens bei.

Zur Verfügung stehen jeweils vier unterschiedliche Rasenmäher Modelle, nämlich Luftkissenmäher, Sichelmäher, Elektro-Rasenmäher und Zylindermäher. Welcher Mäher für Ihren Garten passt, bei dieser Entscheidung werden Ihnen Testberichte, Praxistests und Vergleichstabellen – wie auf rasenmaeher-im-test.de zu finden – weiterhelfen! Ein Luftkissenmäher muss nicht geschoben werden, da er über dem Rasen schwebt. Sichelmäher arbeiten mit Sensen oder Sicheln und führen schnelle Schnittbewegungen aus. Sie sind für viele Rasenarten gut geeignet. Auch Hanglagen bereiten ihnen keine Probleme. Zylindermäher arbeiten mit vertikal rotierenden Klingen und führen scherenartige Schnitte aus.

Tests für Rasenmäher Rennen

Es gibt Rennen, die mit Rasenmähern veranstaltet werden. Dieser Sport wird sowohl mit handelsüblichen Rasenmähern, als auch mit umgebauten Rasentraktoren und auch mit Aufsitzmähern betrieben. Bei diesem speziellen Rennen geht es darum als erster ans Ziel zu gelangen, was ein schnelles Bewegen des Rasenmähers erforderlich macht. Die Konkurrenten dürfen nicht behindert werden. Rasenmäherrennen erfreuen sich großer Beliebtheit, da oftmals mehr als 30.000 Zuschauer einem Rennen beiwohnen, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Rasenm%C3%A4herrennen. Meistens findet auch ein Rahmenprogramm rund um das Rennen statt.

rasenmäher-beim-rennenDie Rasenmäher bewegen sich auf einem Untergrund aus Weide oder Acker und fahren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Die Rennen sind meistens 15 bis 30 Minuten lang und werden nach Punkten bewertet. Je höher die Punktzahl ist, desto größer sind auch die Chancen das Rasenmäherrennen zu gewinnen.

Üblich sind auch zusätzliche Rennen, bei denen sich die stärksten Teilnehmer nochmals messen können. Während des Rennens haben die Teilnehmer in der Regel immer wieder Zeit für Pausen oder Wartungsarbeiten. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, da bei einigen Rennen in einem vorgegebenen Zeitraum höchstmögliche Runden gefahren werden müssen.